Die ersten Fünf Tage…

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Die 8 ASC Weltwerts Freiwilligen zusammen mit PM Jonas

…fühlen sich gar nicht an wie fünf Tage, sondern mehr wie zwei Wochen. Das habe ich vor allen Dingen meinen Projektmanagern Eva und Jonas zu verdanken. Auf dem Flug nach Entebbe noch schnell die Bachelorarbeit fertig geschrieben (Spaß ist natürlich nicht fertig), wurden wir „acht ASC Uganda Freiwillige“ Freitagsabends bzw. Samstagnachts nach unserer Landung von ihnen am Flughafen abgeholt. Nach einer kurzen Nacht folgten drei Tage in Kampala gefüllt mit verschiedensten Aktivitäten: Sim-Karten besorgen, lokal Essen gehen, zur Registration unsere beantragten Working Permits  abholen, ein erstes Mal das Nachtleben erkunden, einkaufen im Supermarkt der Acacia Mall, ein erstes Mal im Gewühl des Owino Market Down Town unterwegs sein, und und und ….

 

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Boda Fahrt mit Julius @ASC ab heute mit Helm 😉

Unterwegs waren wir dabei stets mit dem BodaBoda (Motoradtaxis), einfach nur großartig. Insgesamt zeichnen sich die ersten Tage durch unendlich viele Eindrücke aus: Reichtum und Armut, Hektik und African Time, viele offene freundliche hilfsbereite Menschen, Chaos auf den ersten Blick und Organisation, wenn man genauer hinschaut, neue Gerüche und klimatische Bedingungen. Alles in allem ist Kampala eine beeindruckende Großstadt der Superlative – ich bin Fan- und doch froh mein tägliches Leben in Jinja zu verbringen.

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Unser Zuhause in Jinja

Am Dienstag ging es nach Jinja, dort werden die supersmarte Nele, die wunderhübsche Marie, Jesper und ich das nächste Jahr leben und arbeiten (dieser Text wurde korrigiert und überarbeitet von Marie). Nachdem Eva uns auch hier alle wichtigen Plätze und Personen gezeigt und vorgestellt hatte, (tausend Dank für all die Tipps) ging es los. Bye Bye Einführung, Willkommen Alltag, sprich arbeiten im Kinderheim der Ewaka-Foundation und hallo WG-Leben. Beides läuft aktuell bestens, die Zimmer sind eingerichtet, Futter für Susi, unseren „Wachhund“ (not really), sowie alle anderen Dinge des täglichen Gebrauchs, sind gekauft. Neben diesen ersten Shoppingtouren auf dem Markt und klassisch im Supermarkt, haben wir begonnen mit den Kids zu arbeiten. 

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Schwimmen im Nil

Es wurde Fußball gespielt und gemalt, wir waren im Nile schwimmen und wir haben begonnen weiter am Baumhaus zu basteln. Ab morgen wird dann auch zumindest morgens wieder für die Schule geübt. In drei Wochen startet diese für die Kids als Schülerinnen und Schüler und für mich als Lehrer.

Freitags sind wir bereits auf einer Hochzeit eingeladen, ich freue mich total auf das Jahr in Jinja, Uganda.

Liebe Grüße Lucas 

 

PS: …ja Mama und Papa ich bringe die Bachelorarbeit noch zu Ende, bin fast fertig 😉

Weitere Impressionen:

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Arbeiten am Baumhaus

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Busbahnhof Kampala

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Malen und Basteln im Kinderheim

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